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  • Ein Ramadan der Gebete – Die wahre Bedeutung des Fastenmonats

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    Ramadan: Ein Monat der spirituellen Erneuerung und der Nähe zu Allah

    Ramadan ist nicht nur ein Monat des Fastens, sondern auch eine Zeit der spirituellen Erneuerung und der Reflexion. In seiner Khutba am Freitag, den 7. März 2025, betonte Hazrat Mirza Masroor Ahmad, möge Allah seine Hand stärken, die wahre Bedeutung dieses heiligen Monats. Er erklärte, wie die Gebete im Ramadan nicht nur den Moment prägen, sondern auch unser gesamtes Jahr verändern sollten.

    Die spirituelle Reinheit des Ramadan

    Mit dem Beginn des Ramadan wächst das Bewusstsein für Gebete und Gottesdienste. In dieser Zeit wenden sich die Gläubigen vermehrt den Moscheen zu, und die Anwesenheit bei den Gebeten nimmt zu. Diese besondere Gnade Allahs zeigt sich darin, dass die Tore des Paradieses geöffnet werden und die Tore des Höllenfeuers verschlossen sind. Der Ramadan ist eine Zeit der intensiven Barmherzigkeit, in der Allah unsere Gebete annimmt und uns die Gelegenheit gibt, uns ihm aufrichtig zuzuwenden.

    Ein Neubeginn für das ganze Jahr

    Ein weit verbreitetes Missverständnis ist, dass Gebete und Gottesdienste nur im Ramadan eine zentrale Rolle spielen. Viele glauben, dass allein die im Ramadan verrichteten Gebete ausreichen, um Sünden zu vergeben. Doch wahre Frömmigkeit bedeutet, die Hingabe zu Allah das ganze Jahr über aufrechtzuerhalten. Der Ramadan dient als ein Weckruf, der uns bewusst macht, dass Gebet und Gottesdienst nicht auf einen Monat beschränkt sein sollten. Vielmehr müssen sie ein fester Bestandteil unseres täglichen Lebens sein.

    Die Bedeutung des Nachtgebets (Tahajjud) im Ramadan

    Der Prophet Muhammad (s) sagte: „Wer in den Nächten des Ramadan betet, weil er an Allah glaubt und auf seinen Lohn hofft, dem werden seine vergangenen Sünden vergeben.“ Dieses Hadith zeigt die große Bedeutung der Gebete im Ramadan. Doch Hazrat Mirza Masroor Ahmad betonte, dass diese Hingabe nicht mit dem Ende des Fastenmonats aufhören sollte. Wer sich einmal an regelmäßige Gebete gewöhnt hat, sollte diese Praxis auch nach Ramadan fortsetzen, um eine tiefere Verbindung zu Allah zu erreichen.

    Das Streben nach Allahs Nähe

    Ein wahrer Gläubiger ist nicht nur im Ramadan eifrig in seinen Gebeten, sondern zeigt seine Liebe zu Allah das ganze Jahr hindurch. Fehler und Sünden gehören zur menschlichen Natur, doch Allah ist barmherzig und gewährt jedem eine Chance zur Umkehr. Ramadan erinnert uns daran, dass wir uns beständig um Allahs Vergebung bemühen und seine Nähe suchen sollten.

    Warum manche Gebete nicht erhört werden

    Manche Menschen beten nur in Zeiten der Not und erwarten dann sofortige Hilfe. Doch wahre Gottesnähe erlangt man nicht durch gelegentliche Gebete in schwierigen Zeiten. Allah erhört jene, die standhaft und aufrichtig im Glauben sind. Wer nur für weltliche Vorteile betet und Allah ansonsten ignoriert, kann nicht erwarten, dass seine Gebete erhört werden.

    Gottes Wohlgefallen als höchstes Ziel

    Der wahre Maßstab eines Muslims sollte nicht die Anerkennung durch andere Menschen sein, sondern das Wohlgefallen Allahs. Der Prophet (s) lehrte, dass Geduld im Gebet eine wichtige Voraussetzung für die Erhörung ist. Es gilt, niemals an Allahs Weisheit zu zweifeln, sondern darauf zu vertrauen, dass Er immer das Beste für Seine Diener entscheidet.

    Ramadan als Gelegenheit zur lebenslangen Veränderung

    Ramadan ist eine Zeit der Reflexion, Umkehr und des Neubeginns. Doch die spirituelle Reise endet nicht mit dem letzten Fastentag. Vielmehr sollte dieser gesegnete Monat als Sprungbrett dienen, um Gebete, Gottesdienste und gute Taten in den Alltag zu integrieren. Wer Ramadan als Chance nutzt, sich Allah näherzubringen, wird auch in den restlichen Monaten des Jahres seine Segnungen spüren.


    Die transformative Kraft des Gebets: Ein Weg zu göttlicher Nähe und Barmherzigkeit

    Der verheißene Messias, Hazrat Mirza Ghulam Ahmad (as), erklärte, dass Gebet nicht nur eine religiöse Pflicht ist, sondern auch ein Mittel zur geistigen Erhebung und zur Stärkung der Gottesfurcht. In seinen Schriften betonte er, dass wahre Nähe zu Allah nicht nur während des Ramadans oder in schwierigen Zeiten gesucht werden sollte, sondern jederzeit im Leben eines Gläubigen präsent sein muss.

    Gebet als Schutz und Gnade

    In der islamischen Tradition wird das Gebet als eine starke Waffe gegen Prüfungen und Nöte angesehen. Der heilige Prophet Muhammad (saw) sagte, dass Allah in der letzten Nachtstunde herabsteigt, um den Ruf seiner Diener zu hören. Wer in dieser Stunde zu Ihm ruft, wird erhört. Das Gebet ist daher nicht nur eine Bitte, sondern auch eine Gelegenheit, sich von Allah zu reinigen und Trost zu finden. Der verheißene Messias erklärte, dass das Gebet ein wahrer Schutzschild vor göttlicher Strafe und Schwierigkeiten ist.

    Das Streben nach Vergebung und Barmherzigkeit

    Ein weiteres bemerkenswertes Thema im Zusammenhang mit Gebet und Gotteserhörung ist das Streben nach Vergebung. Der verheißene Messias erklärte, dass selbst festgelegte Bestimmungen durch wahrhaftiges Flehen und Reue geändert werden können. Ein Beispiel hierfür ist das Gebet des Propheten Yunus (as) im Bauch des Fisches, das im Koran erwähnt wird. Es zeigt, dass Gebet in schwierigen Zeiten nicht nur unsere Nöte mildern kann, sondern auch unser Schicksal ändern kann.

    Die Bedeutung des Istighfār: Ein Schlüssel zur göttlichen Barmherzigkeit

    Das kontinuierliche Bitten um Vergebung, das Istighfār, ist ein weiteres zentrales Element im Leben eines Gläubigen. Der verheißene Messias betonte, dass dieses Gebet nicht nur Schutz vor Prüfungen bietet, sondern auch ein Mittel zur Stärkung der göttlichen Nähe ist. Wer häufig um Vergebung bittet, wird nicht nur vor der Strafe bewahrt, sondern erfährt auch die Gnade Allahs, die ihn in jeder Lebenslage stützt.


    Die Kraft des Gebets im Ramadan und seine dauerhafte Wirkung

    Im Ramadan beten wir nicht nur für unser eigenes Wohl, sondern auch für das Wohl der Gemeinschaft und der Welt. In diesen heiligen Tagen suchen wir Zuflucht bei Allah, um unsere Herzen zu reinigen, Sünden zu bereuen und die Nähe zu Ihm zu suchen. Ramadan ist eine Zeit der intensiven Hingabe, in der wir uns aufrichtig in Gebet und Buße an Allah wenden. Der verheißene Messias (as) hat uns immer wieder daran erinnert, dass Gebet der Weg zur echten spirituellen Veränderung ist.

    Gebet als Weg zu innerer Transformation

    Ein echtes Gebet ist mehr als nur ein Ritual. Es ist eine Suche nach Demut und innerer Erregung, die uns mit Allah verbindet. Im Zustand der Demut und Reue zeigt sich die wahre Wirkung des Gebets. Allah hat versprochen, dass Er diejenigen, die aufrichtig um Vergebung bitten, nicht zurückweisen wird. Dies ist eine der großen Gnaden, die wir im Ramadan erfahren können, wenn wir unsere Herzen vor Ihm öffnen.


    Beständigkeit im Gebet als Lebensweg

    Die Khutba und die Worte des verheißenen Messias erinnern uns daran, dass Gebet nicht nur eine religiöse Pflicht ist, sondern eine transformative Kraft, die unser Leben in jeder Hinsicht beeinflusst. Durch das Gebet erhalten wir nicht nur das, was wir erbitten, sondern auch eine tiefere Erkenntnis und Nähe zu Allah. Der Ramadan bietet uns die Gelegenheit, diese Verbindung zu stärken und zu erneuern, sodass das Gebet nicht nur in dieser besonderen Zeit, sondern im gesamten Jahr unser ständiger Begleiter wird.

    Möge Allah uns die Kraft und Ausdauer geben, unsere Gebete mit Hingabe zu verrichten und unsere Beziehung zu Ihm in jeder Lebenslage zu festigen. 

     

    Quelle:
    07.03.2025 | Ein Ramadan der Gebete

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